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Die Küchenvitrine

Die Küchenvitrine

​Die Küchenvitrine – Setzen Sie Ihre Lieblingsstücke gekonnt in Szene

Sie sind in Besitz von wertvollen Porzellan, schönen Gläsern, modernen Figuren oder Geschirr und möchten diese gern gekonnt zur Geltung bringen? Dann ist eine Küchenvitrine genau das Richtige für Sie! Mit diesem schönen Küchenmöbel können Sie all Ihre Lieblingstücke gekonnt in Szene setzen und haben alles schnell griffbereit.

Die Küchenvitrine – Setzen Sie Ihre Lieblingsstücke gekonnt in Szene

​Die Varianten

Bei Küchenvitrinen gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen. Raffiniert eingesetzt kann sie wundervoll eine Küchenfront auflockern. Sie kann in die Küchenzeile integriert oder aber als einzelnes Möbel gekauft werden.

Natürlich ist die Küchenform und der vorhandene Platz entscheidend, welche Art von Küchenvitrine für Sie in Frage kommt. Die beliebtesten Varianten stellen wir Ihnen hier kurz genauer vor.

  • Die Standvitrine

Sie wird gern in großen und geräumigen Küchenräumen verwendet. Meist sind bei diesen Vitrinen Glaselemente mit Schubladen in einem Möbelstück kombiniert. In Verbindung mit Lichtelementen kann dies zu einem wundervollen Eye-Catcher in Ihrer Küche werden und Ihre Lieblingsstücke können hinter den Glaselementen super zur Geltung kommen. In den Schubkästen können Sie die unterschiedlichsten Kleinteile oder Besteck verstauen.

  • Die Hängevitrine

Um den verfügbaren Platz oberhalb der Arbeitsplatte, bei hohen Küchenräumen, gekonnt auszunutzen empfehlen sich Hängevitrinen. Sie sind der perfekte Stauraum für schöne Gläser. Auch hier können Sie mit Lichtelementen für ein optisches Highlight sorgen.

  • Die Eckvitrine

Eckvitrinen sind besonders platzsparend und Sie können den vorhandenen Küchenraum bis in die kleinste Ecke ausnutzen. Aus diesem Grund sind diese Küchenvitrinen sehr in kleineren Küchen beliebt. Sie können mit der Eckvitrine unschöne Steckerleisten oder Verlängerungskabel verdecken und zusätzlich Ihr Lieblingsgeschirr oder tolle Gläser zur Geltung bringen.

  • Die Glasvitrine

Sie ist von allen Seiten von Glas umgeben und wird meist durch einen stabilen Holzrahmen stabilisiert. Mit der Glasvitrine haben Sie die Gelegenheit all Ihre Lieblingsstücke von allen Seiten zu präsentieren.

Die richtige Pflege

Da eine Küchenvitrine schöne Stücke in Szene setzen soll, sollte Sie auch immer vernünftig gepflegt sein. Hier haben wir Ihnen ein paar kleine Tipps zur richtigen Pflege Ihrer Küchenvitrine zusammengestellt:

  • Stauben Sie Holzelemente regelmäßig mit einem Staubwedel oder einem trockenem Tuch ab.
  • Wischen Sie einmal im Monat mit einem leicht feuchten Tuch über alle Flächen Ihrer Vitrine. Gehen Sie bei Holelementen immer mit einem trockenem Tuch nach, damit das Holz nicht aufquillt.
  • Verwenden Sie immer weiche Tücher um Kratzer auf den Flächen zu vermeiden.
  • Glaselemente sollten Sie mit einem Glasreiniger oder mit heißem klarem Wasser reinigen. Auch hier sollten Sie ein weiches Tuch verwenden, um Kratzer im Glas zu vermeiden. Wischen Sie zu guter Letzt mit Zeitungspapier die Glasscheiben trocken.​

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Die Outdoor-Küche – Kochen im Freien

Die Outdoor-Küche – Kochen im Freien

Die Outdoor-Küche – Kochen im Freien

Wer kennt es nicht?

Die Sonne scheint, es wird wärmer und der Drang draußen zu sein ist unglaublich groß. Geselliges Zusammensein im Garten, gemütlich ein Buch lesen, einfach ein kühles Getränk auf der Sonnenliege genießen oder auch ein bisschen Gartenarbeit verrichten. Es gibt einfach nichts schöneres, wenn die Sonne endlich strahlt. Doch der Hunger kommt auch hier und der Grill ist da natürlich immer schnell angefeuert. Aber jedes Wochenende grillen im Garten hängt selbst dem absoluten Grill-Fan irgendwann zum Halse raus. Aber wer hat schon Lust sich bei 30° im Schatten in seine Küche Zuhause zu stellen und zu kochen? Für Abwechslung beim Kochen im Freien sorgt eine Outdoor-Küche!

Befindet sich Ihre Outdoor-Küche unter einem Terrassendach oder einer Pergola ist sie natürlich optimal vor der Witterung geschützt.

Die Vorteile einer Outdoor-Küche

Bereiten Sie sich ein einfach im strahlenden Sonnenschein Ihre Lieblingspasta zu oder trumpfen Sie bei einer Gartenparty mit ganz frisch zubereiteten Leckereien auf. Eine Outdoor-Küche ist perfekt dafür. Während dem Fleisch marinieren oder Salatputzen können Sie ganz sorglos weiter mit den Gästen quatschen und die Sonne genießen. Eine schöne Sache für den Gastgeber, der sich nun nicht mehr so ausgeschlossen von der eigenen Party fühlen muss, während er das Essen zubereitet. Das Beste daran ist aber dass jeder Gast nach Lust und Laune einfach mithelfen kann.

Auch das bekannte Bild vom Mann am Grill und die beim Tomaten schneiden im Hintergrund verschwindende Frau ist nun vorbei. Denn Grill und Küche sind in der Outdoor-Küche direkt nebeneinander und man kann gemeinsam seine Grill- und Kochkünste ausleben. Zusätzlich besticht die Outdoor-Küche mit kurzen Laufwegen, da sich alles in direkter Nähe befindet, wenn richtig geplant wurde. Das heißt keinen weiten Weg mehr zurück ins Haus, falls etwas vergessen wurde oder aus dem Kühlschrank geholt werden muss.​

Grill und Küche sind in der Outdoor-Küche direkt nebeneinander und man kann gemeinsam seine Grill- und Kochkünste ausleben.

Die Planung – Was gehört in eine Outdoor-Küche?

  • Grill & Kochfeld
  • Kühlschrank
  • Spüle
  • Backofen & Mikrowelle
  • Arbeitsfläche & Stauraum
  • Beleuchtung

 

Grill- & Kochfeld

Die Ausstattung der Outdoor-Küche ist eigentlich mit einer kleinen Einbauküche zu vergleichen, nur mit integriertem Grill. So kann man in seiner Outdoor-Küche nicht nur Steaks grillen, sondern auch seine Lieblingsnudeln kochen, Gemüse dämpfen und Ähnliches. Es gibt je nach Wunsch, die Möglichkeit einen Gas- oder Induktionsherd in Ihrer Outdoor-Küche zu installieren. Das Gaskochfeld wird dann mit einer Gasflasche vor Ort betrieben. Für ein Induktionskochfeld muss ein Stromanschluss verlegt werden.

Je nach Standort des Grills haben Sie auch hier die Wahl zwischen Holzkohle oder Gas. Sollten Sie vorhaben den Grill unter einer Pergola oder einem Terrassendach zu platzieren, empfehlen wir Ihnen, sich für einen Gas-Grill zu entscheiden, da er wesentlich weniger rußt als ein Holzkohle-Grill.

Beim Grill sollten Sie noch beachten, dass er nicht zu nah an den Sitzmöbeln platziert wird, damit die Gäste nicht eingeräuchert werden. Ebenfalls sollten Sie an genügend Abstellfläche neben den Grill, für Grillutensilien und das Grillgut, denken.

Kühlschrank

Keiner möchte an heißen Sommertagen auf ein kühles Bier oder ein anderes kühles Getränk verzichten. Sicherlich soll es auch mal eine Abkühlung in Form von Eis geben. Hierfür ist ein kleiner freistehender Kühlschrank für die Outdoor-Küche die beste Lösung, es besteht aber auch die Möglichkeit Einbausysteme zu verwenden.

Spüle

Eine Spüle darf natürlich zum optimalen Vorbereiten der Speisen in der Outdoor-Küche nicht fehlen. Für die Wasserversorgung schließen Sie einfach Ihren Gartenschlauch per Stecksystem an die Spüle an und das Wasser kann fließen. Das Abwasser wird ebenfalls über einen Schlauch in das nächstgelegene Beet, den Rasen oder einen Gully abgelassen. So haben sogar die Pflanzen was von Ihrer Outdoor-Küche. Bitte geben Sie kein Spüli oder Ähnliches in das Aufwaschwasser, wenn Sie vorhaben, das Abwasser in Ihre Pflanzen abzuleiten, denn dies könnte Ihnen schaden! Möchten Sie Teller und Töpfe mit Spülmittel reinigen, muss das Wasser in den Abwasserkanal abgeleitet werden.

Fakt ist: Je näher die Outdoor-Küche am eigenen Haus liegt, desto unkomplizierter ist es mit der Verlegung von Gas-, Strom und Wasser. Dies kann deutlich Kosten sparen aber am Ende entscheiden natürlich Sie den optimalen Standort für Ihre individuelle Outdoor-Küche.

In einer Outdoor-Küche einen Elektro-Backofen zu installieren ist eher unüblich. Hier kann man aber das verwirklichen, was in einer Indoor-Küche nicht so leicht umsetzbar ist: Ein gemauerter Backofen.

Backofen & Mikrowelle

In einer Outdoor-Küche einen Elektro-Backofen zu installieren ist eher unüblich. Hier kann man aber das verwirklichen, was in einer Indoor-Küche nicht so leicht umsetzbar ist: Ein gemauerter Backofen. Eine frische Pizza wie beim Lieblingsitaliener zubereiten. Eine Traumvorstellung für ganz viele. Aber nicht nur das ist möglich, auch Brot und Kuchen backen stellt hier kein Problem dar. Befeuert wird der Ofen natürlich mit Holz.

Eine Mikrowelle in der Outdoor-Küche ist auch nicht verkehrt, um mal schnell etwas aufzuwärmen. Hierfür benötigen Sie nur einen Stromanschluss und los geht’s.

Arbeitsfläche & Stauraum

So wie in einer Indoor-Küche sollte auch bei einer Outdoor-Küche genügend Arbeits- und Ablagefläche zur Verfügung stehen. Nur so macht das Vorbereiten und Anrichten der Speisen richtig Spaß. Die Arbeitsfläche sollte so groß sein, dass Sie die Möglichkeit haben Gemüse / Fleisch zu schneiden und das vorbereitete Essen dann neben der Kochstelle abzustellen ohne dass dabei das dreckige Geschirr nebenan stört. Auch zum gemeinsamen Kochen mit Freunden oder Familie ist ausreichend Platz von Vorteil.

Der Stauraum sollte ebenso großzügig geplant werden, damit Sie genügend Küchenutensilien unterbringen können, um nicht wegen jeder Kleinigkeit wieder ins Haus rennen zu müssen. Die Ausstattung muss in Ihrer Outdoor-Küche natürlich nicht den Umfang wie in Ihrer Indoor-Küche aufweisen aber auch hier sollten die Grundlegenden Utensilien wie Messer, Teller, Besteck, Schüsseln, Grillbesteck etc. untergebracht sein.

Bei den meisten Küchenhändlern erhalten Sie Küchensysteme für den Außenbereich, die man individuell erweitern kann. So muss man sich am Anfang nicht gleich für die riesen Ausführung entscheiden, sondern kann ggf. nach und nach aufstocken.

Die Beleuchtung

Das Licht ist ebenfalls ein wichtiger Punkt in der Outdoor-Küche. Denn zum Kochen benötigt man vernünftiges Licht, um das Schneiden von Lebensmitteln oder das Lesen eines Rezeptes zu erleichtern. Für gemütliche Runden mit Freunden reichen Lichterketten und Kerzen aus.

Bringen Sie in Ihrer Outdoor-Küche einfach eine gezielte Spot-Beleuchtung über der Arbeitsfläche an. Hier eignen sich neben Halogen- und Energiesparlampen auch LEDs.

Schutz vor Witterung

Die Outdoor-Küchen befindet sich, wie der Name schon sagt, draußen an der frischen Luft und ist somit natürlich auch Witterungen wie Regen und Schnee ausgesetzt. Um möglichst lang Freude an der Outdoor-Küche zu haben, sollte man sie ausreichend vor Witterung schützen.

Setzen Sie auf robuste Materialien wie Edelstahl, Granit oder Teakholz. Aber auch gemauerte oder betonierte Küchen sind nicht nur beständig, sondern verleihen Ihrer Küche noch zusätzlich einen schönen rustikalen Charme.

Ebenso wichtig ist ein Sonnenschutz. Hier gibt es für die Umsetzung die verschiedensten Möglichkeiten. Vom Sonnensegel bis hin zur festen Überdachung, die Entscheidung ist ganz Ihnen überlassen. Treffen Sie Ihre Wahl nach Größe der Küche und gewünschtem Arbeitsaufwand.

Wichtig! Beachten Sie bei der Ausstattung Ihrer Outdoor-Küche die Wasserresistenz und die UV-Beständigkeit der Materialien.

Befindet sich Ihre Outdoor-Küche unter einem Terrassendach oder einer Pergola ist sie natürlich optimal vor der Witterung geschützt. Ist dies allerdings nicht der Fall, sollten die Geräte gut gesichert oder mobil sein. Einzelne Induktionsplatten können Sie so ohne Probleme wetterfest im Gartenhaus verstauen.    

Mobile Küche

Wer eine ganz mobile Outdoor-Küche haben möchte, sollte sich eine sogenannte Modul-Küche zulegen. Der bekannte Hersteller Naber bietet sowas zum Beispiel an. So können Sie sich aus den unterschiedlichsten Modulen Ihre eigene ganz individuelle Küche zusammenstellen und ggf. später super einfach erweitern. Es gibt für jeden Wunsch ein eigenes Modul, so zum Beispiel ein Technik-Tower, eine Arbeitsfläche mit integrierter Kochfläche, ein Spülzentrum oder einen einfachen Rollwagen.

Die Teile der Conzept Kitchen sind aus robustem Stahl gefertigt und lassen sich je nach Geschmack und Wunsch als Küchenzeile oder als Kücheninsel arrangieren. Die Module sind teilweise rollbar, lassen sich aber auch ganz simple über ein einfaches Stecksystem zerlegen und wieder aufbauen. So kann die Küche ohne großen Aufwand, im Winter, einfach im Schuppen oder Gartenhaus zwischengelagert werden und im Frühjahr ganz fix wieder individuell aufgebaut werden.   ​

Die Outdoor-Küchen befindet sich, wie der Name schon sagt, draußen an der frischen Luft und ist somit natürlich auch Witterungen wie Regen und Schnee ausgesetzt.

Eine Outdoor-Küche bauen

Ob Marke Eigenbau oder vom Küchenprofi erbaut, das hängt ganz von Ihrer handwerklichen Fähigkeit und dem Budget ab. Eine kleine Küche aus verschiedenen Modulen ist schnell selbst aufgebaut und nach eigenen Wünschen arrangiert. Mit einer fest installierten, gemauerten Outdoor-Küche sieht das wieder ganz anders aus. Der Aufwand ist natürlich erheblich höher.

Aber egal wofür Sie sich entscheiden, der Untergrund spielt eine ganz gravierende Rolle für Ihr Vorhaben. Ein einfacher Rasen ist zum Beispiel gar nicht geeignet, da er viel zu uneben ist und auch nicht genügend Festigkeit, für schwere Möbel und Geräte, mit sich bringt.

Eine feste wetterfeste Basis ist daher unerlässlich. Ob gemauert oder aus Beton gegossen ist Ihre Entscheidung. Hauptsache er ist rutschfest! Am besten eigenen sich hierfür Materialien wie Naturstein, Beton oder angeraute Fließen.​

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Der Industrial Style

Der Industrial Style

ein immer beliebter werdender Trend auch beim Thema Küche ist der Industrial Style.
Industrial Style - Durch die richtigen Farben, Möbel und Accessoires wird in Ihrer Küche ein schicker und moderner Loft-Charakter erzeugt.

​Der Industrial Style​

Es ist ein immer beliebter werdender Trend auch beim Thema Küche. Die Küche erhält durch die Kombination von Industrieelementen und wohnlichen Accessoires einen sympathischen Charme, welcher durch gewollte Macken und Schönheitsfehler aufgelockert wird.

Der Industriestil wird auch als Factory Style bezeichnet und verleiht jeder Küche einen einzigartigen Look. Durch die richtigen Farben, Möbel und Accessoires wird in Ihrer Küche ein schicker und moderner Loft-Charakter erzeugt. Verwenden Sie hierfür einfach altes Ungenutztes und Sie werden staunen, was für Materialien dadurch in Ihrer Küche auf einmal eine ganz neue Bedeutung bekommen.  Die bewusste Kombination von rohen Oberflächen mit einer kühlen aber dennoch wohnlichen Atmosphäre ist der Grund, warum der Industrial Style immer mehr an Beleibtheit gewinnt und was ihn so populär gemacht hat.

Was macht den Industrial Style in der Küche aus?

Er charakterisiert sich durch seinen rauen Chic und macht einen ungeplanten Eindruck. Die Küche wirkt individuell und nicht wie aus dem Wohnkatalog.

Es werden Gebrauchte Möbel, welche deutliche Gebrauchsspuren aufweisen, mit warmen Accessoires kombiniert. Hierdurch wird eine interessante und einmalige Gemütlichkeit für Gäste und die eigene Familie geschaffen. Zusätzlich wird der raue Charme noch mit weichen Materialien wie Vorhängen oder Kissen abgerundet. Das ganz besondere beim Industrial Style ist, dass Dinge die längst als unbrauchbar abgestempelt wurden, wie zum Beispiel alte Hölzer oder Metallgegenstände, plötzlich wieder einen Platz finden und kreativ umfunktioniert werden können.​

Das ganz besondere beim Industrial Style ist, dass Dinge die längst als unbrauchbar abgestempelt wurden wieder Verwendung finden können.

Industrial und Vintage Style

Die Zwei Stile mit einander zu Verbinden ist eine wundervolle Idee, da sich beide perfekt ergänzen. Vintage heißt, dass Dekorationselemente oder Möbelstücke im Used Look aus alten Zeiten wieder in Szene gesetzt werden. Meist sind diese auch noch mit verspielten und farblichen Elementen versehen und bilden somit einen optimalen Kontrast zu dem klaren und robusten Industrial Style.

Gerade auf Flohmärkten lassen sich oft einzigartige und besondere Möbelstücke oder Accessoires finden. Der Industrial Style zeichnet sich vor allem durch seine Vielfältigkeit und Unvollkommenheit aus. Solch ein unperfektes Schön wird bewusst erzielt und verleiht Deiner Küche eine ganz besondere Note.​

Industrial Style und Farben

Gedämpfte Farben wie Petrol, Braun oder dunkles Blau aber auch Weiß und Schwarz spielen eine besondere Rolle. An den Wänden sehr beliebt ist Grau, da der Wand somit etwas Rustikales verliehen wird. Ebenso sind beim Industrial Style dunkle Fußböden aus Holz, Stein oder Kork gefragt.

Eine gewisse Behaglichkeit und Wärme erhält der Stil durch weiße Elemente. Aber auch bunte Farben finden im Industrial Style Anwendung um für Highlights zu sorgen. Besonders kleinere Elemente in Gelb, Rot oder Orange sind besonders aufregend. Allerdings sollte man hier lieber auf weniger als mehr setzen.

Durch Holz-Töne kann auch eine schöne industrielle Raumwirkung erzielt werden. Gerade in Kombination zu einem rauen grauen Boden wird durch den speziellen Kontrast eine warme aufregende Stimmung erzeugt. Wichtig ist, dass vor allem Farben verwendet werden, die auch in einer Lagerhalle oder Industriewerkstatt zu finden sind.​

Gedämpfte Farben wie Petrol, Braun oder dunkles Blau aber auch Weiß und Schwarz spielen eine besondere Rolle beim Industrial Style.

Materialien und Oberflächen

Es finden überwiegend robuste, harte und etwas kühle Materialien im Industrial Style ihre Anwendung. Das heißt mit Metall, Stahl oder Edelstahl aber auch mit rostigen Elementen liegen sie genau richtig. Rohre, Regale oder Lampen aus Metall setzen stimmige Akzente und unterstreichen die Unvollkommenheit dieses Stiles.

Auch Kupfer und Messing passen perfekt, denn diese Materialien gelten als besonders rau und kalt, verleihen der Küche aber trotzdem die notwendige Portion an Glanz und Eleganz.

Eine tolle Ergänzung zu den kalten Metallen bilden Naturmaterialien wie Holz, Leder oder Felle in Form von Untersetzern, Teppichen oder Sitzkissen. Auch die Verwendung von alten Kisten oder Paletten als umfunktionierte Sitzgelegenheit oder Weinkisten als Wandregale sind gelungene Hingucker. Unterstützen sie zusätzlich die Zwanglosigkeit des Industrial Styles durch Gebrauchsspuren am Holz, wie zum Beispiel kleine Brandzeichen oder abgeplatzter Lack.

Stein ist ein Material welches sich ebenfalls in diesem Stil gut einfügt. Tolle Weinregale aus Ziegeln oder Backsteinen sind zum Beispiel sehr schöne Ideen. ​

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Küchentrends 2020

Küchentrends 2020

 Küchentrend 2020 - Hochglanzfronten haben lange Zeit den Küchenmarkt dominiert, doch nun kommt die Wende. Matte Küchenfronten sind der neuste Hit.

​Die Küchentrends 2020

Die moderne Küche 2020 lässt sich ganz einfach mit 4 Worten beschreiben: funktionell, wohnlich, dunkel und matt. In diesem Beitrag erfährst du, welche Küchenfarben, Materialien und Küchengeräte gerade voll im Trend sind und uns dieses Jahr begleiten werden.

Küchenfronten

Hochglanzfronten haben lange Zeit den Küchenmarkt dominiert, doch nun kommt die Wende. Matte Küchenfronten sind der neuste Hit in der Küchenwelt 2020. Fast alle Hersteller bekennen sich dieses Jahr zu den matten Küchen und das sogar teils mit einer raffinierten Beschichtung gegen Fingerabdrücke und zur leichteren Reinigung. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Hochglanzfronten, ins Besondere bei grifflosen Fronten.

Wohnlichkeit

Küche und Wohnzimmer verschmelzen schon seit längeren, allerdings bekommt der Begriff „offene Wohnküche“, 2020 eine noch weitergehende Bedeutung. Die Räume verschmelzen nicht mehr nur miteinander, sie werden immer weiter aufeinander abgestimmt. Heute werden Möbel aus Koch- und Wohn- bzw. Essbereich zusammen ausgesucht und kombiniert. Nicht selten findet sich das Bücherregal heute in der Küche wieder und der Esstisch wird zum Wohnzimmertisch. In diesem Jahr können uns wir also endgültig von, bis jetzt, normalen Raumstrukturen verabschieden. Die Küche wird immer mehr zum Aufenthaltsort für die ganze Familie und sie wird zudem immer funktionaler. Es gibt für fast alles schon Türen und Schubladen, um unschöne Details oder Küchengeräte optisch verschwinden zu lassen und einen aufgeräumten Eindruck zu erzeugen. Um die Küche selbst als spezielles Designelement wirken zu lassen, gibt es viele moderne Elemente: im Kochfeld oder an der Decke integrierte Dunstabzugshauben, grifflose Küchenfronten, Schiebewände, Kochinseln mit ausklappbaren Tisch und vieles mehr.

Nicht mehr nur Küchenmöbel

Nicht nur der Küchenraum wird ausgedehnt, auch die Küchenmöbel an sich. Man nennt sie nun Multifunktionsmöbel und sie werden von immer mehr Herstellern angeboten. Damit gemeint sind Möbelelemente und Stauraum Lösungen, welche ohne große Probleme, ganz beliebig zu einer Küche, zu einem Vorratsschrank oder einem begehbaren Kleiderschrank zusammengestellt werden können. Die Ähnlichkeit von Bad- und Küchenmöbeln wird nun von Herstellern ausgenutzt. So können die Hersteller gleichzeitig mit der Küchenplanung auch die Badplanungen, mit eigenen Möbelserien für das Bad, anbieten und Hausherren bzw. –frauen können sich weitere Planungstermine sparen.

Kleine Räume groß machen

Uns allen ist bekannt, dass die Mieten steigen und der Wohnraum immer kleiner wird. Die Verkleinerung betrifft vor allem den Wohn- und Küchenraum. Um aber auch auf engsten Raum auf nichts verzichten zu müssen, nehmen sich die Küchenhersteller den Trend zum sogenannten Mikroliving an und versuchen mit Multifunktionsmöbeln den begrenzten Raum möglichst effizient zu nutzen.

Farben

Natürliche und weiche Farbnuancen bestimmen weiterhin den Trend 2020. Die schlichte Eleganz der Küchen orientiert sich aber vermehrt an dunklen Tönen, vor allem an Grau. Anthrazit ist die neue Trendfarbe. Sie bildet einen optimalen Kontrast zu warmen und hellen Böden oder Möbeln aus Holz. Außerdem sind graphitfarbene oder schwarze Arbeitsplatten total angesagt in diesem Jahr. Die dunklen Farben wirken vor allem in Kombination mit hellen Holztönen und matten Fronten besonders elegant. Natürlich wird auch die klassisch weiße Küche noch eine Rolle spielen. Vor allem in kleinen Küchen sind helle Farbtöne weiterhin unschlagbar.

Materialmix

Die moderne Küche von heute zeichnet sich durch minimalistische Möbel in Kombination mit kontrastreichen Materialien aus. Besondere Lieblinge an Materialien sind derzeit: Keramik, Beton, Glas, Marmor und Schiefer.

„Guided Cooking“

Bei den Küchengeräten ist ebenfalls ein klarer Trend zu erkennen. Immer mehr Geräte übernehmen immer mehr Aufgaben und verschaffen uns Menschen mehr Zeit für andere Hobbys als dem Kochen. Das sogenannte „Guided Cooking“ steht nun im Vordergrund. Der Thermomix ist nicht das einzige Gerät was diesen Trend unterstützt, auch Backofen, Dampfgarer und Mikrowelle übernehmen immer mehr Aufgaben.

Spülen und Armaturen

Diese gehen ebenfalls mit der Zeit und es gibt sie in immer mehr Materialien und Farben. Besonders beliebt sind derzeit Chrom, Messing, Kupfer und Gold. Aber auch Beton kommt immer mehr bei Spülen oder anderen geeigneten Accessoires zum Einsatz. Farbige Armaturen aus Quarzkompositen sind genauso beliebt und im Trend wie eigene Spül- und Box Center und Accessoires die aus einer einfachen Spüle eine eigene Arbeitsfläche schaffen.

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Der Esstisch und seine Stühle

Der Esstisch und seine Stühle

Der Esstisch und seine Stühle. Praktische Tipps erfahren Sie hier…

Ein Esstisch ohne Stühle ist weniger optimal, wie sich glaube jeder vorstellen kann. Doch wie viele Stühle passen an einen Esstisch?

Wie viele Stühle an einen kleinen Esstisch passen ist vorstellbar aber desto größer der Tisch wird, umso unübersichtlicher wird es.

Es gibt jetzt sicher Leute die denken, was für eine blöde Frage aber es ist tatsächlich eine berechtigte Frage. Denn jeder kann sich ganz klar vorstellen, wie viele Stühle an einen kleinen Tisch passen aber desto größer der Tisch wird, umso unübersichtlicher wird es und die richtige Einschätzung fällt immer schwerer.  Meist bleibt es auch nicht bei dieser Frage, denn diese eine Frage zieht natürlich noch weitere Fragen nach sich. Die zum Beispiel wären: Wie viele Personen müssen täglich an meinem Esstisch Platz finden? Wie oft habe ich Gäste? Wie viele Personen sollen eigentlich maximal an meinem Esstisch Platz finden und habe ich genügend Platz im Raum zur Verfügung? Es gibt Fragen über Fragen, die  allein nur zu diesem „kleinen“ Thema auftauchen. Leider können wir Ihnen nur beantworten, wie viele Personen an einen Esstisch passen. Um die restlichen Fragen zu beantworten, musst du leider selbst tätig werden.

Wie viele Personen sollen eigentlich maximal an meinem Esstisch Platz finden und habe ich genügend Platz im Raum zur Verfügung?

Der Platz im Esszimmer

Als erstes solltest du überlegen wie viel Platz du in deinem Raum zur Verfügung hast, bevor du anfängst zu berechnen an welchem Tag und wie oft du 15 Personen bekochst. Wenn du natürlich ein riesiges Esszimmer zur Verfügung hast, musst du dir da weniger Gedanken machen. Falls Du nur einen kleinen Raum zur Verfügung hast, dann musst du schon mehr überlegen oder du entscheidest dich bei großen Runden für die traditionell indische Bewirtung auf dem Boden 🙂

Soll dein Esstisch Platz in der Küche finden, solltest du nicht vergessen, eine gewisse Beinfreiheit mit einzurechnen.

Der Esstisch in der Küche

Soll dein Esstisch Platz in der Küche finden, solltest du nicht vergessen, eine gewisse Beinfreiheit mit einzurechnen. Denn auch wenn die Gäste am Tisch sitzen, benötigt der Koch noch genügend Raum zum Zubereiten der Speisen & Getränke. Ist hierfür nicht genügend Platz, kann das kochen schnell stressig und zum Alptraum werden. Pass also auf, dass der Essbereich in der Küche nicht den gesamten freien Platz der zur Verfügung steht, einnimmt.

Verschiedene Größen von Esstischen und die passende Anzahl der Stühle

Hier bekommst du einen hoffentlich nützlichen Überblick, mit unterschiedlichen Tischgrößen und der passenden Anzahl an Stühlen.

  • 80 x 80 cm – 2 Stühle
  • 120 x 80cm – 4 Stühle
  • 140 x 90cm – 4 Stühle
  • 160 x 90cm – 4 bis 6 Stühle
  • 180 x 90cm – 6 bis 8 Stühle
  • 200 × 90 / 100cm – 8 Stühle
  • 220 x 100cm – 8 bis 10 Stühle
  • 240 x 100cm – 10 Stühle
  • 260 x 100cm – 10 bis 12 Stühle
  • 280 x 100cm – 12 Stühle
  • 300 x 100cm – 12 bis 14 Stühle
  • 350 x 100cm – 14 Stühle
  • 400 x 100cm – 18 Stühle

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