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Materialien und Pflegetipps – Küchenfronten

Materialien und Pflegetipps – Küchenfronten

Materialien und Pflegetipps – Küchenfronten

unterschiedliche Materialien und die jeweiligen Pflegetipps für Küchenfronten bei Küchenstudio Janthur

Lackfronten

Bei Lackfronten wird als Trägermaterial MDF verwendet, die Rückseite ist Melamin beschichtet. Auf dieses Trägermaterial werden die Lacke aufgetragen. Die Lacke werden in mehreren Schritten aufgetragen – meist sind es 4 – und jedes Mal zwischengeschliffen.

In der Regel liegt der Preis für Lackfronten 50-100% höher als bei den herkömmlichen Kunststofffronten. Sie sind sehr hochwertig und die elastische Lackoberfläche besitzt eine hohe Abrieb-, Kratz- und Schlagfestigkeit. Durch die glatte Oberfläche sind sie sehr gut zu reinigen.

Reinigung

Man sollte zur Reinigung Baumwolltücher oder Fensterleder verwenden und auf Microfasertücher oder Scheuerschwämme verzichten, da diese Kratzer verursachen. Die zur Reinigung verwendeten Tücher sollten gründlich ausgewaschen werden, da selbst kleinste Staubkörnchen Spuren hinterlassen können. In der Regel benötigt man zur Reinigung keine besonderen Mittel, es reich Wasser oder Seifenwasser.

Glasfronten

Hier wird eine 4 mm starke und von hinten bedruckte Glasplatte auf eine Holzwerkstoffträgerplatte aufgeklebt.

Der Preis ist noch etwas höher als bei Lackfronten aber sie sind sehr widerstandsfähig und leicht zu reinigen. Die Bearbeitung von Glasfronten ist eher schwierig, da hierzu keine herkömmlichen Werkzeuge verwendet werden können.

Reinigung

Hier reicht ein normaler Schwamm oder Lappen aus. Als Reinigungsmittel kann man haushaltsübliche  Glasreiniger verwenden oder andere milde Reiniger. Man sollte nur darauf achten das es keine scheuernden Reiniger sind, da diese kleine Kratzer verursachen können.

Echtholzfronten

Sie werden immer seltener auf dem heutigen Küchenmarkt. Viele Küchenhersteller haben sich, wegen den heutigen Designtrends, gegen Echtholzfronten im Sortiment entschieden.

Massive Holzfronten sind natürlich hochwertiger als Echtholzfurniere. Geölte Fronten sind aber weniger einfach zu reinigen als mit Klarlack versehene Echtholzfurniere.

Reinigung

Man sollte zur Reinigung ein leicht feuchtes Tuch verwenden und immer in Holzfaserrichtung wischen. Auf spezielle Reinigungsmittel kann verzichtet werden, klares Wasser oder Seifenwasser reicht aus. Man sollte aber drauf achten das Verschmutzungen nicht eintrocknen.

Kunststofffronten

Bei den Kunststofffronten gibt es unterschiedliche Materialien die verwendet werden, diese haben wir Ihnen alle in diesem Artikel aufgeführt.

Melaminharzfronten

Hier wird ein Dekorpapier in Melaminharz getränkt, unter Hitzeeinwirkung auf eine Holzwerkstoffplatte gepresst und endgültig verklebt.

Der Preis ist eher günstig und unschlagbar. Die Fronten sind extrem beständig, vorausgesetzt sie sind seitlich mit einer Dickkante versehen. Leider sind nur gerade Formen ohne Rundungen möglich. Die Reinigungseigenschaften sind durchschnittlich.

Acrylfronten

Es ergibt sich ein Material, mit einer Stärke von bis zu 1 mm, aus mehreren Lagen polymerer Kunststoffe. Die Deckschicht besteht aus Acryl. Diese Material wird dann auf eine rückseitig mit Melamin beschichtete MDF-Platte verklebt.

Acrylfronten besitzen die schönsten Metallischen- und Glanzeffekte, sind ausreichend hart und gut zu reinigen.

Schichtstofffronten

Hier werden mehrere Lagen Papier, welches in Melaminharz getränkt war, zu einem Schichtstoff verpresst mit einer Materialstärke von bis zu 1 mm.

Sie sind deutlich widerstandfähiger und hochwertiger als Melaminharzfronten und daher auch teurer. Die Fronten können horizontal oder vertikal abgerundet werden.

Küchenfronten mit Folie

Hier wird eine MDF-Platte als Trägermaterial benötigt. Auf diese werden mehrere dünne Folienlagen verklebt. Die Folienlagen wurden vorher verpresst und lackiert. Zu Beginn ist es bei allseitig abgerundeten Folienfronten zu Ablösungen gekommen, da die gedehnte Folie an den Kanten sehr anfällig war. Seit den letzten Jahren sind solche Fälle aber extrem selten geworden.

Bei den Küchenfronten mit Folie sind abgerundete und Rahmenfronten möglich, daher ist der Preis auch etwas höher als bei den Melaminharzfronten. Die Reinigungseigenschaften sind aber ebenfalls durchschnittlich.

Reinigung von Kunststofffronten

Man sollte sie am besten mit einem weichen Tuch, lauwarmen Wasser und ein wenig Spülmittel reinigen. Bitte benutzen Sie keine polierenden Reinigungsmittel und keine harten Schwämme. Bei stärkeren Flecken können Sie auf die üblichen Kunststoffreiniger zurückgreifen. Man sollte den Reiniger aber vorher an einer nicht sichtbaren Stelle testen um eventuell unschöne Stellen zu vermeiden.

Bei hochglänzenden Fronten sollten Sie auf keinen Fall Microfasertücher oder Scheuerschwämme verwenden!

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Glasarbeitsplatten

Glasarbeitsplatten

Glasarbeitsplatten als neuer Küchentrend

Folgende natürliche Rohstoffe werden zur Herstellung von Glas verwendet:

  • Quarzsand
  • Kalk
  • Soda

Daher kann keine 100%-ige Farbgleichheit garantiert werden. Für Glasarbeitsplatten wird ESG-Glas verwendet. Hier erfolgt bei der Herstellung eine Härtung, so wird das Glas temperaturbeständiger, biegebruch- und stoßfester.

Die folgenden Vorteile besitzen Glasarbeitsplatten:

  • gute Putzeigenschaft durch die glatte Oberfläche
  • neue optische Möglichkeiten enstehen

 

Nachteile von Glasarbeitsplatten sind:

  • höheres Preisniveau, ungefähr im Bereich von Natursteinarbeitsplatten
  • leichter zu beschädigen, bei zum Beispiel Punktbelastungen und Schlägen auf Kanten
  • Gebrauchsspuren je nach Beanspruchung lassen sich nicht vermeiden – ein Schneidebrett wird dringend empfohlen
  • Hitzepunkte können bei der Herstellung von ESG-Glas in der Oberfläche entstehen

Reinigungshinweise:

Verwenden Sie bei der Reinigung milde Reinigungsmitteln oder Glasreinigern und einem Schwamm oder Lappen. Verzichten Sie unbedingt auf scheuern, kratzen oder schneiden auf der Arbeitsplatte. Verwenden Sie Industriestahlwolle Typ 00 oder 000 für extrem hartnäckige Verschmutzungen.

Glasarbeitsplatten als neuer Küchentrend bei Küchenstudio Janhtur in Chemnitz

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Trendfarben für Küchenamaturen

Trendfarben für Küchenamaturen

Küchenamaturen von Franke in neuen Trendfarben

Setzen Sie moderne Akzente an Ihrer Spüle mit den neu- bzw. weiterentwickelten Küchenamaturen von Franke.

Sie sind formschön sowie technisch ausgefeilt und sind von massivem Edelstahl im neuen Radial Finish über matte Farbtöne bis hin zu trendigen Metallic-Farben erhältlich.

Activ Plus:

Die Neuheiten der Active Plus-Armaturenreihe von Franke setzt auf farbliche Akzente in metallischen oder matten Farbtönen. Sie sind erhältlich als Zugauslauf mit Brausefunktion aber auch als Festauslauf mit drehbaren Auslaufkopf in folgenden Trendfarben:

  • Schwarz matt
  • Weiss matt
  • Smoked Shiny
  • Gun Metal
  • Polished Nickel
  • Bronze
Franke Activ Plus Neuheiten in aktuellen Trendfarben bei Küchenstudio Janthur in Chemnitz
Franke Atlas Neo mit 0° - 90° drehbaren Bediengriff bei Küchenstudio Janthur in Chemnitz

Atlas Neo:

Franke hat seinen Klassiker weiterentwickelt. Die Atlas Neo ist aus massiven Edelstahl in neuem Radial Finish gefertigt worden und lässt sie dadurch noch hochwertiger erscheinen. Sie kann zusätzlich problemlos vor der Wand montiert werden, da sie einen 0° – 90° drehbaren Bediengriff besitzt.

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Franke – Box Center

Franke – Box Center

Dieses Ordnungssystem verbindet Spüle und Küchenzubehör zu einer Einheit.

Das Franke Box Center ist die optimale Lösung für eine gut organisierte Küche, in der jeder Handgriff sitzt.

Schauen Sie sich einfach das Video an und Sie werden begeistert sein.

Neuer Designtrend: Küchen in Betonoptik

Neuer Designtrend: Küchen in Betonoptik

Neuer Designtrend: Küchen in Betonoptik

Was wussten Sie bislang über den Baustoff Beton? Natürlich: Er wird als Grundlage für den Bau der meisten Häuser verwendet, in Form der gegossenen Bodenplatte, von Geschossdecken usw. Und auch für das Anlegen von Gärten, Höfen, Einfahrten, Garagen etc. ist Beton ein bevorzugter Baustoff. Doch was hat Beton in einer Küche zu suchen?

Wenn es nach der Meinung etlicher Designer geht, sehr viel! Denn ein neuer Designtrend besteht darin, Küchen in Betonoptik zu realisieren. Warum daraus ein dauerhafter Trend werden könnte und welche Vor- und Nachteile Küchen in Betonoptik aufweisen, das erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Küchen in Betonoptik bei Küchenstudio Janthur in Chemnitz

Betonoptik oder echter Beton?

Wer seine Küche im angesagten Betonlook gestalten möchte, für den bieten sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Es gibt fertige Furniere mit der Optik von Beton, die allerdings nicht aus echtem Beton bestehen. Meist sind die Materialien aus Kunststoff gearbeitet und bieten lediglich die begehrte Betonoptik. Wem das ausreicht, der genießt hiermit zahlreiche Vorteile. Die Materialien sind leichter, besser zu pflegen und auch günstiger als die Verarbeitung von echtem Beton. Wenn dies nicht reicht, für den besteht die Möglichkeit, Küchenmöbel wie Unterschränke, Kochinseln etc. aus echtem Beton zu erwerben oder selbst zu bauen.

Warum Beton?

Was früher einmal als optisch kalt und an eine Baustelle erinnernd galt, liegt heute voll im Trend. Zu modernen Häusern und Wohnungen mit ihren glatten Flächen und klaren Linien passen Küchen in Betonoptik sehr gut, sie ergänzen den cleanen und puristischen Look und sorgen so für einen „runden“ Gesamteindruck.

Des Weiteren lässt sich das Material Beton sehr gut mit fast allen anderen Werkstoffen kombinieren, sei es Holz, Edelstahl oder auch Glas. Es kann Ihnen also kaum passieren, dass die verwendeten Materialien nur schlecht zusammenpassen. Beton ist mit fast allem kompatibel und bietet eine zurückhaltende, aber trotzdem charaktervolle Optik.

Wie werden Küchenmöbel aus Beton hergestellt?

Heutzutage besteht die Möglichkeit, nicht nur Unterschränke, Kochinseln etc. aus Beton herzustellen, sondern auch Küchenfronten. Hierzu werden sogenannte MDF-Trägerplatten mit einer dünnen Betonschicht versehen, die das Gewicht nur minimal erhöht. Die Betonschicht kann mit einer Oberflächenstruktur nach Wahl versehen werden oder einfach im natürlichen Look verbleiben. Abschließend folgt eine Versiegelung, welche die Fronten vor Beschädigungen und Flecken sowie Verfärbungen schützt. Diese Versiegelung ist zwingend notwendig, da Beton ein offenporiger und damit empfindlicher Werkstoff ist. Insbesondere Säuren, zum Beispiel von Lebensmitteln wie Zitronen, können dauerhafte Schäden oder zumindest optische Beeinträchtigungen hinterlassen.

Der Vorteil bei dieser Methode besteht darin, dass sich vorhandene Küchenoberflächen leicht mit dem neuen Look nachrüsten lassen. Die Kosten hierfür sind relativ gering, da Beton ein günstiger und überall anzutreffender Werkstoff ist. Geübte Heimwerker können die Veredelung der Fronten mit Beton auch selbst vornehmen, hierzu gibt es Anleitungen und  Pläne, zum Beispiel im Internet.

Beton-Look ganz einfach und preiswert mit Dekor realisieren

Die zweite, bereits angesprochene Möglichkeit, Ihrer Küche den angesagten Beton-Look zu verpassen, besteht darin, auf den vorhandenen Küchenmöbeln entsprechende Dekors anzubringen. Hierbei besteht das Dekor also nicht aus echtem Beton, sondern lediglich aus Folien bzw. Furnieren, die auf die vorhandenen Oberflächen geklebt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt kaum Änderungen beim Gewicht und bei der Handhabung der Bauteile, außerdem sind Dekore in Form von Folien oder Furnieren sehr günstig im Handel zu haben.

Die technischen Möglichkeiten bei der Herstellung solcher Dekore sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass selbst auf den zweiten Blick kaum noch erkannt werden kann, ob es sich um echten Beton handelt. Soll heißen: Die typische Oberflächenstruktur des Betons ist täuschend echt nachgebildet. Die Dekore können ganz einfach mit Kleber montiert werden, es ist lediglich darauf zu achten, dass sich keine Blasen beim Verkleben bilden. Entsprechende Anleitungen zur Verarbeitung liegen den Dekorsets meist bei.

Sie haben Lust auf eine Küche in Beton-Optik bekommen? Dann nichts wie los! Die Möglichkeiten sind vielfältig, nutzen Sie sie!

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