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Die Outdoor-Küche – Kochen im Freien

Wer kennt es nicht?

Die Sonne scheint, es wird wärmer und der Drang draußen zu sein ist unglaublich groß. Geselliges Zusammensein im Garten, gemütlich ein Buch lesen, einfach ein kühles Getränk auf der Sonnenliege genießen oder auch ein bisschen Gartenarbeit verrichten. Es gibt einfach nichts schöneres, wenn die Sonne endlich strahlt. Doch der Hunger kommt auch hier und der Grill ist da natürlich immer schnell angefeuert. Aber jedes Wochenende grillen im Garten hängt selbst dem absoluten Grill-Fan irgendwann zum Halse raus. Aber wer hat schon Lust sich bei 30° im Schatten in seine Küche Zuhause zu stellen und zu kochen? Für Abwechslung beim Kochen im Freien sorgt eine Outdoor-Küche!

Befindet sich Ihre Outdoor-Küche unter einem Terrassendach oder einer Pergola ist sie natürlich optimal vor der Witterung geschützt.

Die Vorteile einer Outdoor-Küche

Bereiten Sie sich ein einfach im strahlenden Sonnenschein Ihre Lieblingspasta zu oder trumpfen Sie bei einer Gartenparty mit ganz frisch zubereiteten Leckereien auf. Eine Outdoor-Küche ist perfekt dafür. Während dem Fleisch marinieren oder Salatputzen können Sie ganz sorglos weiter mit den Gästen quatschen und die Sonne genießen. Eine schöne Sache für den Gastgeber, der sich nun nicht mehr so ausgeschlossen von der eigenen Party fühlen muss, während er das Essen zubereitet. Das Beste daran ist aber dass jeder Gast nach Lust und Laune einfach mithelfen kann.

Auch das bekannte Bild vom Mann am Grill und die beim Tomaten schneiden im Hintergrund verschwindende Frau ist nun vorbei. Denn Grill und Küche sind in der Outdoor-Küche direkt nebeneinander und man kann gemeinsam seine Grill- und Kochkünste ausleben. Zusätzlich besticht die Outdoor-Küche mit kurzen Laufwegen, da sich alles in direkter Nähe befindet, wenn richtig geplant wurde. Das heißt keinen weiten Weg mehr zurück ins Haus, falls etwas vergessen wurde oder aus dem Kühlschrank geholt werden muss.​

Grill und Küche sind in der Outdoor-Küche direkt nebeneinander und man kann gemeinsam seine Grill- und Kochkünste ausleben.

Die Planung – Was gehört in eine Outdoor-Küche?

  • Grill & Kochfeld
  • Kühlschrank
  • Spüle
  • Backofen & Mikrowelle
  • Arbeitsfläche & Stauraum
  • Beleuchtung

 

Grill- & Kochfeld

Die Ausstattung der Outdoor-Küche ist eigentlich mit einer kleinen Einbauküche zu vergleichen, nur mit integriertem Grill. So kann man in seiner Outdoor-Küche nicht nur Steaks grillen, sondern auch seine Lieblingsnudeln kochen, Gemüse dämpfen und Ähnliches. Es gibt je nach Wunsch, die Möglichkeit einen Gas- oder Induktionsherd in Ihrer Outdoor-Küche zu installieren. Das Gaskochfeld wird dann mit einer Gasflasche vor Ort betrieben. Für ein Induktionskochfeld muss ein Stromanschluss verlegt werden.

Je nach Standort des Grills haben Sie auch hier die Wahl zwischen Holzkohle oder Gas. Sollten Sie vorhaben den Grill unter einer Pergola oder einem Terrassendach zu platzieren, empfehlen wir Ihnen, sich für einen Gas-Grill zu entscheiden, da er wesentlich weniger rußt als ein Holzkohle-Grill.

Beim Grill sollten Sie noch beachten, dass er nicht zu nah an den Sitzmöbeln platziert wird, damit die Gäste nicht eingeräuchert werden. Ebenfalls sollten Sie an genügend Abstellfläche neben den Grill, für Grillutensilien und das Grillgut, denken.

Kühlschrank

Keiner möchte an heißen Sommertagen auf ein kühles Bier oder ein anderes kühles Getränk verzichten. Sicherlich soll es auch mal eine Abkühlung in Form von Eis geben. Hierfür ist ein kleiner freistehender Kühlschrank für die Outdoor-Küche die beste Lösung, es besteht aber auch die Möglichkeit Einbausysteme zu verwenden.

Spüle

Eine Spüle darf natürlich zum optimalen Vorbereiten der Speisen in der Outdoor-Küche nicht fehlen. Für die Wasserversorgung schließen Sie einfach Ihren Gartenschlauch per Stecksystem an die Spüle an und das Wasser kann fließen. Das Abwasser wird ebenfalls über einen Schlauch in das nächstgelegene Beet, den Rasen oder einen Gully abgelassen. So haben sogar die Pflanzen was von Ihrer Outdoor-Küche. Bitte geben Sie kein Spüli oder Ähnliches in das Aufwaschwasser, wenn Sie vorhaben, das Abwasser in Ihre Pflanzen abzuleiten, denn dies könnte Ihnen schaden! Möchten Sie Teller und Töpfe mit Spülmittel reinigen, muss das Wasser in den Abwasserkanal abgeleitet werden.

Fakt ist: Je näher die Outdoor-Küche am eigenen Haus liegt, desto unkomplizierter ist es mit der Verlegung von Gas-, Strom und Wasser. Dies kann deutlich Kosten sparen aber am Ende entscheiden natürlich Sie den optimalen Standort für Ihre individuelle Outdoor-Küche.

In einer Outdoor-Küche einen Elektro-Backofen zu installieren ist eher unüblich. Hier kann man aber das verwirklichen, was in einer Indoor-Küche nicht so leicht umsetzbar ist: Ein gemauerter Backofen.

Backofen & Mikrowelle

In einer Outdoor-Küche einen Elektro-Backofen zu installieren ist eher unüblich. Hier kann man aber das verwirklichen, was in einer Indoor-Küche nicht so leicht umsetzbar ist: Ein gemauerter Backofen. Eine frische Pizza wie beim Lieblingsitaliener zubereiten. Eine Traumvorstellung für ganz viele. Aber nicht nur das ist möglich, auch Brot und Kuchen backen stellt hier kein Problem dar. Befeuert wird der Ofen natürlich mit Holz.

Eine Mikrowelle in der Outdoor-Küche ist auch nicht verkehrt, um mal schnell etwas aufzuwärmen. Hierfür benötigen Sie nur einen Stromanschluss und los geht’s.

Arbeitsfläche & Stauraum

So wie in einer Indoor-Küche sollte auch bei einer Outdoor-Küche genügend Arbeits- und Ablagefläche zur Verfügung stehen. Nur so macht das Vorbereiten und Anrichten der Speisen richtig Spaß. Die Arbeitsfläche sollte so groß sein, dass Sie die Möglichkeit haben Gemüse / Fleisch zu schneiden und das vorbereitete Essen dann neben der Kochstelle abzustellen ohne dass dabei das dreckige Geschirr nebenan stört. Auch zum gemeinsamen Kochen mit Freunden oder Familie ist ausreichend Platz von Vorteil.

Der Stauraum sollte ebenso großzügig geplant werden, damit Sie genügend Küchenutensilien unterbringen können, um nicht wegen jeder Kleinigkeit wieder ins Haus rennen zu müssen. Die Ausstattung muss in Ihrer Outdoor-Küche natürlich nicht den Umfang wie in Ihrer Indoor-Küche aufweisen aber auch hier sollten die Grundlegenden Utensilien wie Messer, Teller, Besteck, Schüsseln, Grillbesteck etc. untergebracht sein.

Bei den meisten Küchenhändlern erhalten Sie Küchensysteme für den Außenbereich, die man individuell erweitern kann. So muss man sich am Anfang nicht gleich für die riesen Ausführung entscheiden, sondern kann ggf. nach und nach aufstocken.

Die Beleuchtung

Das Licht ist ebenfalls ein wichtiger Punkt in der Outdoor-Küche. Denn zum Kochen benötigt man vernünftiges Licht, um das Schneiden von Lebensmitteln oder das Lesen eines Rezeptes zu erleichtern. Für gemütliche Runden mit Freunden reichen Lichterketten und Kerzen aus.

Bringen Sie in Ihrer Outdoor-Küche einfach eine gezielte Spot-Beleuchtung über der Arbeitsfläche an. Hier eignen sich neben Halogen- und Energiesparlampen auch LEDs.

Schutz vor Witterung

Die Outdoor-Küchen befindet sich, wie der Name schon sagt, draußen an der frischen Luft und ist somit natürlich auch Witterungen wie Regen und Schnee ausgesetzt. Um möglichst lang Freude an der Outdoor-Küche zu haben, sollte man sie ausreichend vor Witterung schützen.

Setzen Sie auf robuste Materialien wie Edelstahl, Granit oder Teakholz. Aber auch gemauerte oder betonierte Küchen sind nicht nur beständig, sondern verleihen Ihrer Küche noch zusätzlich einen schönen rustikalen Charme.

Ebenso wichtig ist ein Sonnenschutz. Hier gibt es für die Umsetzung die verschiedensten Möglichkeiten. Vom Sonnensegel bis hin zur festen Überdachung, die Entscheidung ist ganz Ihnen überlassen. Treffen Sie Ihre Wahl nach Größe der Küche und gewünschtem Arbeitsaufwand.

Wichtig! Beachten Sie bei der Ausstattung Ihrer Outdoor-Küche die Wasserresistenz und die UV-Beständigkeit der Materialien.

Befindet sich Ihre Outdoor-Küche unter einem Terrassendach oder einer Pergola ist sie natürlich optimal vor der Witterung geschützt. Ist dies allerdings nicht der Fall, sollten die Geräte gut gesichert oder mobil sein. Einzelne Induktionsplatten können Sie so ohne Probleme wetterfest im Gartenhaus verstauen.    

Mobile Küche

Wer eine ganz mobile Outdoor-Küche haben möchte, sollte sich eine sogenannte Modul-Küche zulegen. Der bekannte Hersteller Naber bietet sowas zum Beispiel an. So können Sie sich aus den unterschiedlichsten Modulen Ihre eigene ganz individuelle Küche zusammenstellen und ggf. später super einfach erweitern. Es gibt für jeden Wunsch ein eigenes Modul, so zum Beispiel ein Technik-Tower, eine Arbeitsfläche mit integrierter Kochfläche, ein Spülzentrum oder einen einfachen Rollwagen.

Die Teile der Conzept Kitchen sind aus robustem Stahl gefertigt und lassen sich je nach Geschmack und Wunsch als Küchenzeile oder als Kücheninsel arrangieren. Die Module sind teilweise rollbar, lassen sich aber auch ganz simple über ein einfaches Stecksystem zerlegen und wieder aufbauen. So kann die Küche ohne großen Aufwand, im Winter, einfach im Schuppen oder Gartenhaus zwischengelagert werden und im Frühjahr ganz fix wieder individuell aufgebaut werden.   ​

Die Outdoor-Küchen befindet sich, wie der Name schon sagt, draußen an der frischen Luft und ist somit natürlich auch Witterungen wie Regen und Schnee ausgesetzt.

Eine Outdoor-Küche bauen

Ob Marke Eigenbau oder vom Küchenprofi erbaut, das hängt ganz von Ihrer handwerklichen Fähigkeit und dem Budget ab. Eine kleine Küche aus verschiedenen Modulen ist schnell selbst aufgebaut und nach eigenen Wünschen arrangiert. Mit einer fest installierten, gemauerten Outdoor-Küche sieht das wieder ganz anders aus. Der Aufwand ist natürlich erheblich höher.

Aber egal wofür Sie sich entscheiden, der Untergrund spielt eine ganz gravierende Rolle für Ihr Vorhaben. Ein einfacher Rasen ist zum Beispiel gar nicht geeignet, da er viel zu uneben ist und auch nicht genügend Festigkeit, für schwere Möbel und Geräte, mit sich bringt.

Eine feste wetterfeste Basis ist daher unerlässlich. Ob gemauert oder aus Beton gegossen ist Ihre Entscheidung. Hauptsache er ist rutschfest! Am besten eigenen sich hierfür Materialien wie Naturstein, Beton oder angeraute Fließen.​

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